Weihnachtsbrief 2013

Unser GOTT ist voll Liebe und Erbarmen; er schickt das Licht, das von oben kommt. Es wird für alle leuchten, die im Dunkeln sind, die im finsteren Land des Todes leben, und wird uns auf den Weg des Friedens führen.
Lukas, 1, 78-79

Wir sitzen im Kalten
Wir leben von Geschenktem
Wir erleben unsere Schwächen krass, hautnah
Die Angst die bisweilen aufkommt – dass Gottes Versorgung (Geld, Kraft, Liebe) nicht ausreicht…

– bis Er auftaucht-
Der Heruntergekommene Gott

Da kommt jemand und bringt LICHT:
Ehrlichkeit
Verständnis
Fürsorge
Sehnsucht nach Veränderung
Seine„Unfall-Not“
Ihre Lust auf Tanzen

und plötzlich spüren wir,
dieses  Licht  berührt –
ermutigt weiterzugehen und zu glauben, dass unser GOTT den wir anbeten
ein heruntergekommener GOTT ist.

Wir haben in den letzten Monaten neue Freunde gefunden und mit „alten“ neue Erfahrungen gemacht…

Wie die Hirten sind wir verwundert, dass „heilige“ im Ausgestoßenen zu finden und zu staunen über das Kind.

Herzliche Grüße

Helga und Hanne

Rundbiref Oktober 2013

Alles was geschieht
ob beeindruckend oder unscheinbar,
ist ein Gleichnis
durch  das GOTT zu uns spricht.
Die Kunst des Lebens ist diese Nachricht zu verstehen.
Malcom Muggeridge

Liebe Freund/Innen und UnterstützerIinnen das war schon das Thema vom letzten Rundbrief und es ist für mich bis heute geblieben. Durch eine sechswöchige nächtliche Schmerzenszeit habe ich glernt GOTT zu vertrauen…auch wenn ich wenig verstanden habe.

Dieses Bild:

Dreifaltigkeit

habe ich intensiv betrachtet und glauben gelernt, dass GOTT in allen Schmerzen und Sorgen nahe ist und mit uns trägt…auch wenn ER uns diesen Weg nicht ersparen will,

weil er offensichtlich wichtig ist für unsere Entwicklung.

Wir haben verstanden das in unserer Arbeit, das intensive Zuhören und das wirkliche Wahrnehmen unseres Gegenübers unsere zentrale Aufgabe ist.

Ich bin dabei zu lernen das geduldiges Abwarten ein Wesenszug der Güte GOTTES ist die wir alle brauchen.Entwicklung läuft meißtens so anders.

Unser Beten hat sich mit unserem Tanzen verbunden.Wir erleben unseren Schmerz und unser Erkennen auf neue Weise.

Es gilt Weiter Räume zu schaffen für neue Erfahrungen mit uns selbst und miteinander.

Wir sind sehr dankbar:

-unsere neuen Räume sind sehr passend

-Unser Mitarbeiterteam verstärkt sich

-Menschen kommen durch das Tanzen auch körperlich in Bewegung.

– Wir haben gemeinsam eiene Agenda entwickelt.

– für die unterschiedlichsten finanziellen Unterstützungen.

 

Wir wünschen uns:

– das sich nach der langen Probierphase, feste Gruppen entstehen im Bereich Tanzen,   Konfliktlösong, Gebet,Kreatives

-Verbindung mit  jugendlichen Verweigerern

– Kontakt mit Kindern zum Tanzen

 

Wir Planen:

– Tanzen mit Frauen am 3.Oktober

– Auftritt am Gallusmarkt am 20. Oktober

– Einkehrtag für die Wetzlarer Stadtväter und Mütter 20.November

Gebetsinsallation (an Stelle von Gebetsnacht) im Jannuar 2014

 

Wir wünschen Euch das GOTT euch überrascht mit seinen kreativen Ideen.

Dankbar grüßt euch Hanne und das Team von Noah´s Arche.

„Das ultimative Geschenk“

So heißt ein Film der mich sehr beeindruckt hat.
Eine Person bekommt eine Reihe von Aufgaben, die sie zu Reife und Verstehen bringen sollen.
Die Botschaft wird gegeben, dass wer nicht einmal alles im Leben verliert, nicht wirklich gewinnen kann.

Dieses Zitat hat mich besonders berührt, weil es zu einem Zeitpunkt kam, in dem wir/ich viel verloren hatten.
Inzwischen haben wir vieles wiedergefunden.

  • zunächst Räume! Ab 31. Mai blüht uns der Einzug in die “rechten“ FRANZIS – Räume
  • unser neu gewähltes Vorstandsteam arbeitet sehr erquicklich
  • die von mir “erbeteten“ Gefährten sind gekommen
  • die von uns (Helga und mir) zu leistenden Reife-Schritte laufen auf Hochtouren
  • ein sehr engagiertes Team hat die Jahresabrechnung beendet (Uli, Irmgard, Iris)
  • offene “Sucher“ begegnen uns, sind gespannt auf das Neue

7 Spender für die Miete haben wir gefunden!!!!
Halleluja (Gesamtsumme etwa 315 €)
9 brauchen wir noch, dann steht die Absicherung.
Wer hat noch Lust mitzumachen. 20€ monatlich!!!!

Name Soziale und Missionarische Netzwerkarbeit e.V.
Kontonr. 71389707
BLZ 51390000
Bank VOBA Mittelh.

Eine Person aus dem Verein hat mir, Hanne, ein neues/altes Wohnmobil finanziert.
Somit habe ich wieder eine “Klause“ und unsere Arbeit ein Seelsorge-, Ausflugs-, Aktionsmobil. Helgard ließ mich 3 Monate wohnen!!!

Es fühlt sich an wie dieser Frühling! Nach einer langen Eiszeit… taut es und es kommt die arbeitsintensive Zeit des “Bestellens“.

So komme ich auf den Film zurück…
Jede gelungene Aufgabe führte zu einer größeren Herausforderung.

Ein großer Unterstützer meiner/unserer Arbeit und ein guter Ratgeber ist Georg aus Syrien (Cafe Anfang Langgasse). In schwierigen Situationen sagt er GOTT Dank, dass er erwählt
wurde das zu tun/tragen/leben.

Ich, Hanne werde in ein paar Tagen 58 Jahre alt, lebe von einer winzigen Rente, stehe vor einer gigantischen Aufgabe:

  • Gefangene freizusetzen
  • Blinden die Augen zu öffnen
  • Verzagten zu sagen „Habt Mut“!
  • Den Armen das Evangelium zu verkünden
  • Reich GOTTES aufzuspüren
  • Neonazis zu lieben
  • usw.

Unterstützung erwünscht!!!!!!!!!!!!!!!!!

Allen Unterstützern ein herzliches „Vergelt´s GOTT“ !!!

Noch eine Erklärung aus dem letzten Jahr:
Da ich von Harz 4 lebte blieben meine Spenden auf dem Vereinskonto (bis auf Supervisionsrechnungen). Dieses Geld wurde für meine Kollegin Helga verwendet die eine Unterversorgung hat (Es war mal umgekehrt). Wir arbeiten an Ausgleichsmöglichkeiten. Ich hoffe ihr seid einverstanden, sonst bitte melden.!

Oktober 2012

Wir: Helga + Hanne laden euch ein, am Samstag, den 27.10.2012 um 17.00 Uhr

in den Saal der Hospitalkirche (Haarplatz)

mit unseren Freunden das Geschenk der Freundschaft zu feiern.

Außderdem sind wir mit auf dem Gallusmarkt am 21.10.2012

Am Domplatz wird ein kleines Mittelalterspektakel stattfinden.

Dort werden wir Geschichten erzählen, kochen, tanzen, spinnen und vieles mehr.

Juni 2012

MEin Tag in Hessen (wir hatten gerade Hessentag)

Bin zurück gekehrt

erst mal zu Pferd und Reiten und Stalldienst

zu Freunden wie Liane und Nadin

zu Telefonanrufen und Terminabsprachen

zu Begegnungen in Georges Cafe´

Zusammentreffen an der Schmiede (Mein Wohnmobilplatz)

Treffen beim Einkaufen

Telefonat mit meiner Tochter Elisa

Viele Eindrücke aus der Zeitung und alldem Erlebten

 

Wie kann daraus ein zukünftiges Gewebe entstehen?

 

Fäden von Achtsamkeit, treffen auf Muster von Überforderung

Ahnen von Wesentlichem und Wahrheit, begegnen Skepsis

Wissen über Angst oder Liebe, treffen auf Unentschlossenheit

Sehnsucht nach Kontemplativen begegnet Übersättigung, Flucht

 

Das gibt das Chaos-Muster meines JETZT

 

Hätte es gerne attraktiver, vollkommener!?

 

Weiß um die minütliche Entscheidung für das „Wahre“ oder die „Täuschung“

Schwanke + verwirre wo ich mir Klarheit wünsche.

 

HEILIGER GEIST überwinde meine Geistlosigkeit

und gib dem Gewicht, was bleibt!

Stehle mir den Unrat alter aufgewärmter Gefühle.

 

Und so halte ich aus, dass ich noch nicht da bin, wohin es mich treibt.

 

Wir träumen von 3 neuen Projekten

die „REICH GOTTES“ sind, oder nie leben sollen

Wir sehnen uns nach dem wirklichen Sehen

+ dem abrüsten aller innerer Kriegsgeräte.

Wir schmecken SEINE Vergebung

+ möchten sie mit euch teilen.

 

Hanne